Gitarre spielen wie ein Profi.
Wer liebt es nicht, zusammen am Lagerfeuer zu sitzen? Kombiniert mit leckeren Bratwürsten ist es der perfekte Sommerabend, doch es fehlt eins: Musik! Leider beherrscht keiner der Anwesenden ein Instrument und es geht Stimmung verloren. Dabei ist Gitarre lernen ganz einfach und ein wahnsinniges Vergnügen!
Es ist viel Übung erforderlich, bevor aus einem schiefen Sänger ein Weltstar wird. Zum Glück ist das bei einer Gitarre nicht der Fall. Vorneweg: Übung macht den Meister und das trifft auch für dieses Instrument zu. Doch schon nach wenigen Tagen lassen sich erste hörbare Ergebnisse spielen. Gitarre lernen macht Spaß, da es nicht wie beim Klavier Monate braucht, bevor bekannte Stücke gespielt werden können. Vor dem Start sollte sich der Musiker genau überlegen, zu welchem Modell er greifen soll. Die Gitarrenwelt bietet zahlreiche Modelle wie E-Gitarre, Konzertgitarre, Resonatorgitarre oder Westerngitarre. Bei Jugendlichen ist die E-Gitarre am beliebtesten, da sie mit einem Verstärker verbunden werden kann. Er ermöglicht laute Klänge – ganz so, wie es Eltern nicht mögen. Im Gegensatz zu anderen Instrumenten erfordert eine Gitarre viel Pflege. Gitarre lernen heißt nicht nur, sie spielen zu können. Sie muss regelmäßig gestimmt werden. Profis machen es mit ihrem bloßen Gehör, für einen Anfänger ist ein Stimmgerät zu empfehlen. Alles klar? Super! Los geht’s mit dem Gitarre lernen. Zu Beginn sollte ein Musiker die richtige Haltung finden. Es hat sich bewährt, die Gitarre mit der Einbuchtung auf den rechten Oberschenkel zu legen. Der Stuhl sollte keine Armlehnen haben. Ein Hocker ist optimal. Lange Fingernägel gehören leider der Vergangenheit an. Nun gilt es, Akkord nach Akkord zu erlernen. Hierbei wird zwischen Dur und Moll unterschieden. Dur klingt fröhlich und macht gute Laune, während Moll eher bei traurigen Liedern zum Einsatz kommt. Gitarrenbücher oder Grifftabellen zeigen an, wie ein Akkord genau anzuschlagen ist.