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07 Feb

Gitarre spielen wie ein Profi.

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Wer liebt es nicht, zusammen am Lagerfeuer zu sitzen? Kombiniert mit leckeren Bratwürsten ist es der perfekte Sommerabend, doch es fehlt eins: Musik! Leider beherrscht keiner der Anwesenden ein Instrument und es geht Stimmung verloren. Dabei ist Gitarre lernen ganz einfach und ein wahnsinniges Vergnügen!

Es ist viel Übung erforderlich, bevor aus einem schiefen Sänger ein Weltstar wird. Zum Glück ist das bei einer Gitarre nicht der Fall. Vorneweg: Übung macht den Meister und das trifft auch für dieses Instrument zu. Doch schon nach wenigen Tagen lassen sich erste hörbare Ergebnisse spielen. Gitarre lernen macht Spaß, da es nicht wie beim Klavier Monate braucht, bevor bekannte Stücke gespielt werden können. Vor dem Start sollte sich der Musiker genau überlegen, zu welchem Modell er greifen soll. Die Gitarrenwelt bietet zahlreiche Modelle wie E-Gitarre, Konzertgitarre, Resonatorgitarre oder Westerngitarre. Bei Jugendlichen ist die E-Gitarre am beliebtesten, da sie mit einem Verstärker verbunden werden kann. Er ermöglicht laute Klänge – ganz so, wie es Eltern nicht mögen. Im Gegensatz zu anderen Instrumenten erfordert eine Gitarre viel Pflege. Gitarre lernen heißt nicht nur, sie spielen zu können. Sie muss regelmäßig gestimmt werden. Profis machen es mit ihrem bloßen Gehör, für einen Anfänger ist ein Stimmgerät zu empfehlen. Alles klar? Super! Los geht’s mit dem Gitarre lernen. Zu Beginn sollte ein Musiker die richtige Haltung finden. Es hat sich bewährt, die Gitarre mit der Einbuchtung auf den rechten Oberschenkel zu legen. Der Stuhl sollte keine Armlehnen haben. Ein Hocker ist optimal. Lange Fingernägel gehören leider der Vergangenheit an. Nun gilt es, Akkord nach Akkord zu erlernen. Hierbei wird zwischen Dur und Moll unterschieden. Dur klingt fröhlich und macht gute Laune, während Moll eher bei traurigen Liedern zum Einsatz kommt. Gitarrenbücher oder Grifftabellen zeigen an, wie ein Akkord genau anzuschlagen ist.

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26 Dez

Duke Ellington

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Duke Ellington wurde 1899 in Washington D.C. geboren als Edward Kennedy Ellington. Der Beiname Duke entstand aufgrund seiner Eleganz als Musiker. Er war der Sohn eines ehemaligen Buttlers im Weißen Haus, weswegen er eine besonders gute Erziehung und Ausbildung genießen durfte. Mehr…

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26 Okt

New Orleans Jazz

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Der New Orleans Jazz hatte seine Hochphase in den Jahren zwischen 1830 und 1960. Die Hafenstadt am Mississippi spielte eine Hauptrolle in der Entstehung dieser Musikrichtung. Aus den noch losen Improvisationen der schwarzen Bevölkerung wurde hier am Anfang des 19. Jahrhunderts das, was damals noch als „Jass“ bezeichnet wurde und was wir heute „Jazz“ nennen. Mehr…

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04 Sep

Louis Armstrong

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Louis Armstrong, 1901 in New Orleans geboren, wurde im Verlauf seines Lebens zur Legende und ging als der Musiker mit den dicken Lippen in die Musikgeschichte ein. Hört man heute seinen Namen, hat man gleichzeitig den Titel „What a wonderful world“ auf den Lippen. Mehr…

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09 Jul

Michael Bublé

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Michael Bublé, 1975 geboren, sah 2003 das erste Mal ein eigenes Album in den Musikcharts. Musikalisch geprägt wurde er durch die Jazz-Platten seines Großvaters, der ihm Freund und enger Vertrauter war. Obwohl dieser Musikstil seiner Generation fremd war, fand Bublé im Jazz seine eigene Musikrichtung und wurde durch den Großvater ermutigt, die Standards des Jazz zu erlernen. Mehr…

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