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	<title>Jazz</title>
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		<title>Gitarre spielen wie ein Profi.</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[gitarre]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer liebt es nicht, zusammen am Lagerfeuer zu sitzen? Kombiniert mit leckeren Bratw&#252;rsten ist es der perfekte Sommerabend, doch es fehlt eins: Musik! Leider beherrscht keiner der Anwesenden ein Instrument und es geht Stimmung verloren. Dabei ist Gitarre lernen ganz einfach und ein wahnsinniges Vergn&#252;gen! Es ist viel &#220;bung erforderlich, bevor aus einem schiefen S&#228;nger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer liebt es nicht, zusammen am Lagerfeuer zu sitzen? Kombiniert mit leckeren Bratw&uuml;rsten ist es der perfekte Sommerabend, doch es fehlt eins: Musik! Leider beherrscht keiner der Anwesenden ein Instrument und es geht Stimmung verloren. Dabei ist Gitarre lernen ganz einfach und ein wahnsinniges Vergn&uuml;gen!</p>
<p>Es ist viel &Uuml;bung erforderlich, bevor aus einem schiefen S&auml;nger ein Weltstar wird. Zum Gl&uuml;ck ist das bei einer Gitarre nicht der Fall. Vorneweg: &Uuml;bung macht den Meister und das trifft auch f&uuml;r dieses Instrument zu. Doch schon nach wenigen Tagen lassen sich erste h&ouml;rbare Ergebnisse spielen. Gitarre lernen macht Spa&szlig;, da es nicht wie beim Klavier Monate braucht, bevor bekannte St&uuml;cke gespielt werden k&ouml;nnen. Vor dem Start sollte sich der Musiker genau &uuml;berlegen, zu welchem Modell er greifen soll. Die Gitarrenwelt bietet zahlreiche Modelle wie E-Gitarre, Konzertgitarre, Resonatorgitarre oder Westerngitarre. Bei Jugendlichen ist die E-Gitarre am beliebtesten, da sie mit einem Verst&auml;rker verbunden werden kann. Er erm&ouml;glicht laute Kl&auml;nge &#8211; ganz so, wie es Eltern nicht m&ouml;gen. Im Gegensatz zu anderen Instrumenten erfordert eine Gitarre viel Pflege. Gitarre lernen hei&szlig;t nicht nur, sie spielen zu k&ouml;nnen. Sie muss regelm&auml;&szlig;ig gestimmt werden. Profis machen es mit ihrem blo&szlig;en Geh&ouml;r, f&uuml;r einen Anf&auml;nger ist ein Stimmger&auml;t zu empfehlen. Alles klar? Super! Los geht&#8217;s mit dem <a href="http://www.newmusicacademy.de/learninghome/instrumente/gitarre-lernen/" target="_blank">Gitarre lernen</a>. Zu Beginn sollte ein Musiker die richtige Haltung finden. Es hat sich bew&auml;hrt, die Gitarre mit der Einbuchtung auf den rechten Oberschenkel zu legen. Der Stuhl sollte keine Armlehnen haben. Ein Hocker ist optimal. Lange Fingern&auml;gel geh&ouml;ren leider der Vergangenheit an. Nun gilt es, Akkord nach Akkord zu erlernen. Hierbei wird zwischen Dur und Moll unterschieden. Dur klingt fr&ouml;hlich und macht gute Laune, w&auml;hrend Moll eher bei traurigen Liedern zum Einsatz kommt. Gitarrenb&uuml;cher oder <a href="http://de.wikibooks.org/wiki/Gitarre:_Lesen_von_Diagrammen,_Tabulaturen_und_Noten" target="_blank">Grifftabellen</a> zeigen an, wie ein Akkord genau anzuschlagen ist.</p>
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		<title>Duke Ellington</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 19:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Duke Ellington wurde 1899 in Washington D.C. geboren als Edward Kennedy Ellington. Der Beiname Duke entstand aufgrund seiner Eleganz als Musiker. Er war der Sohn eines ehemaligen Buttlers im Weißen Haus, weswegen er eine besonders gute Erziehung und Ausbildung genießen durfte. Von seinem Vater bekam Duke Ellington Unterricht in Erziehung und daneben auch Klavierstunden, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Duke Ellington wurde 1899 in Washington D.C. geboren als Edward Kennedy Ellington. Der Beiname Duke entstand aufgrund seiner Eleganz als Musiker. Er war der Sohn eines ehemaligen Buttlers im Weißen Haus, weswegen er eine besonders gute Erziehung und Ausbildung genießen durfte.<span id="more-6"></span></p>
<p>Von seinem Vater bekam Duke Ellington Unterricht in Erziehung und daneben auch Klavierstunden, welche Ellington nicht besonders viel Freude bereiteten. Er fand in seinen frühen Kindheitsjahren noch keinen Zugang zur Musik. Dieses Interesse kam erst viel später, als er 17 Jahre alt war.</p>
<p>In James P. Johnson fand er sein großes Musikervorbild. Als Bandleader und Keyboarder hatte Duke Ellington seine ersten öffentlichen Auftritte in einer Band, in der er sich mit viel Eifer auch um die Akquise der Auftritte kümmerte. Sein großes Ziel war es, durch diese Auftritte Geld für einen Umzug in die Musikermetropole New York zusammen zu sparen. Er hatte den Entschluss gefasst, den Weg zum professionellen Musiker einzuschlagen<br />
Von dem ersparten Geld, konnte er sich tatsächlich den ersehnten Umzug nach New York leisten. Ellington gründete dort Anfang der 1920ger Jahre eine neue Band namens „Washintonians“. Sie bekamen Auftritte in Clubs und auf öffentlichen Veranstaltungen, wo sie Tanzmusik spielten und damit ausnehmend positive Reaktionen vom Publikum ernteten.</p>
<p>Die Großen der Musikerszene wie King Oliver wurden auf Ellington aufmerksam. Aus seiner kleinen, unbedeutenden Band wurde das „Duke Ellington Orchestra“. Duke Ellington komponierte nun auch eigene Songs und war in seinen Kompositionen sehr experimentell. Ab 1933 durchbrach er die Grenzen Amerikas und tourte mit seinem Orchester durch Europa. Er fiel hier vor allem durch seine Fingerfertigkeit am Klavier auf.<br />
Als Musiker galt Duke Ellington als schwierig, besonders für seine Bandkollegen. Seine große Experimentierfreudigkeit in Melodie und Rhythmus stellte sie immer wieder vor große Herausforderungen. Genau das war es aber, was die Begeisterung des Publikums für Ellington weckte, gleichzeitig aber auch den Konflikt gegenüber dem klassischen Jazz entflammte. Die Jazzmusiker warfen ihm durch seine experimentelle Musik Abkehr von dieser Musikrichtung vor.</p>
<p>Trotz aller Widrigkeiten wurde Ellington von seinem Publikum geliebt und 1965 für den Pulitzer-Preis nominiert. Trotzdem er nicht gewann, wurde er 4 Jahre später von Präsident Nixon für sein Lebenswerk geehrt. Duke Ellington starb 1974 an einer Lungenentzündung und ging als eine Legende in die Jazzgeschichte ein.</p>
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		<title>New Orleans Jazz</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jazzstile]]></category>

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		<description><![CDATA[Der New Orleans Jazz hatte seine Hochphase in den Jahren zwischen 1830 und 1960. Die Hafenstadt am Mississippi spielte eine Hauptrolle in der Entstehung dieser Musikrichtung. Aus den noch losen Improvisationen der schwarzen Bevölkerung wurde hier am Anfang des 19. Jahrhunderts das, was damals noch als „Jass“ bezeichnet wurde und was wir heute „Jazz“ nennen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der New Orleans Jazz hatte seine Hochphase in den Jahren zwischen 1830 und 1960. Die Hafenstadt am Mississippi spielte eine Hauptrolle in der Entstehung dieser Musikrichtung. Aus den noch losen Improvisationen der schwarzen Bevölkerung wurde hier am Anfang des 19. Jahrhunderts das, was damals noch als „Jass“ bezeichnet wurde und was wir heute „Jazz“ nennen.<span id="more-29"></span></p>
<p>Musik hat immer ursächlich etwas mit der gesellschaftlichen und sozialgeschichtlichen Situation derer zu tun, die sie prägen. Auf dem amerikanischen Kontinent war die Gesellschaft in dieser Zeit in drei Klassen unterteilt, sortiert von weiß nach schwarz, von oben nach unten. Die obere Schicht bildeten die Weißen, danach kamen Menschen mit gemischter Abstammung. Ganz unten standen die ehemaligen Sklaven. Ihre Lokale waren streng von denen der Weißen getrennt, die in dieser Zeit hauptsächlich Walzer tanzten. So hörte jede Hautfarbe ihre eigene Musik und tanzte nach eigenen Rhythmen.</p>
<p>Nur an einem einzigen Tag im Jahr, dem Karneval, feierten sie alle zusammen. Hier spielten die sogenannten Marching Bands im wahrsten Sinne des Wortes eine tragende Rolle. Sie begleiteten als laufende Musiker neben dem Karneval auch andere Anlässe: Hochzeiten, Beerdigungen oder Volksfeste. In ihrer Mitte entstand das, was wir heute als Jazz bezeichnen.</p>
<p>Einer der ersten, der diesen Musikstil populär machte, war Buddy Bolden. Er improvisierte und spielte die sogenannten Blue Notes „onbeat“; mit jedem Schlag. Schwarze emanzipierten sich dadurch von den üblichen Takten der europäischen Tänzer. Entsprechend der gesellschaftlichen Sortierung blieb der New Orleans Jazz zunächst die verpönte Musik der Unterprivilegierten.</p>
<p>Durch die Marching Bands wurde sie aber aus den Lokalitäten der Schwarzen immer wieder nach draußen getragen. So kam der Jazz dann auch in Chicago an und wurde durch Louis Armstrong maßgeblich geprägt. Hier wurde das Instrumentarium, das bislang vorrangig aus Rhythmusinstrumenten bestand, um Trompete, Piano und Klarinette erweitert.</p>
<p>Noch heute spürt man im Jazz die Ehrlichkeit seiner Entdecker, die ihn direkt aus ihrem Herzen heraus gespielt haben. Aus dem New Orleans Jazz haben sich zahlreiche weitere Jazz-Stile entwickelt. Bis heute wurde diese Musikrichtung kontinuierlich weitergetragen, sowohl von schwarzen als auch weißen Musikern.</p>
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		<title>Louis Armstrong</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 12:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Louis Armstrong, 1901 in New Orleans geboren, wurde im Verlauf seines Lebens zur Legende und ging als der Musiker mit den dicken Lippen in die Musikgeschichte ein. Hört man heute seinen Namen, hat man gleichzeitig den Titel „What a wonderful world“ auf den Lippen. Armstrong war ein berühmter Jazzmusiker; er spielte Trompete und war auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Louis Armstrong, 1901 in New Orleans geboren, wurde im Verlauf seines Lebens zur Legende und ging als der Musiker mit den dicken Lippen in die Musikgeschichte ein. Hört man heute seinen Namen, hat man gleichzeitig den Titel „What a wonderful world“ auf den Lippen.<span id="more-8"></span></p>
<p>Armstrong war ein berühmter Jazzmusiker; er spielte Trompete und war auch Sänger, Komponist und Schauspieler. In seinem Talent und seiner Stimme war er unverwechselbar und hob den Jazz auf ein neues Level. Zahlreiche, unverkennbare Hits stammen aus seiner Feder. Louis Armstrong besitzt heute einen Stern auf dem Walk of Fame.</p>
<p>Armstrong wuchs in armen Verhältnissen bei seiner Großmutter auf. Mit 13 Jahren kam er in ein Erziehungsheim, wo er von strengen Augen bewacht wurde, dort aber auch lernte, Kornett zu spielen, eine Sonderform der Trompete. Nachdem er das Heim verlassen hatte, absolvierte Louis Armstrong keine klassische Ausbildung, sondern finanzierte sich durch Gelegenheitsjobs und spielte in Bars und Bordellen als Solokünstler. Diese Lokale waren es auch, in denen sich gerade der Jazz herausbildete. Hier konnte Armstrong durch seine Auftritte Kontakt zu den Großen der Jazzgeschichte wie beispielsweise King Oliver knüpfen. Dieser wurde zu Armstrongs großem Vorbild. 1917 bekam Louis Armstrong die große Chance, King Oliver als Musiker in der „Kid Ory’s Band“ zu ersetzen. Er spielte des Weiteren in Show-Bands auf Mississippi-Dampfern Unterhaltungsmusik.</p>
<p>Anfang der 1920ger Jahre kam Armstrong mit seiner Musik nach Chicago und fand Anschluss an bekannte Orchester. Hier gründete er auch seine bekannteste Band, die „Hot Five“, mit der er 1929 sogar am Broadway spielte. Der Hit „Ain’t Misbehavin“ machte ihn dann endgültig zum Star. Armstrong gründete ein eigenes Orchester und ging auf Tour durch die USA. Dort fand er sogar Eingang in die Welt des Films. Er spielte in bekannten Produktionen an der Seite von Stars wie Bing Crosby oder Grace Kelley. Dennoch blieb er seiner Musik und dem Jazz ein Leben lang treu. Der „König des Swing“ verstarb 1971 in New York.</p>
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		<title>Michael Bublé</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 21:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Künstler]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Bublé, 1975 geboren, sah 2003 das erste Mal ein eigenes Album in den Musikcharts. Musikalisch geprägt wurde er durch die Jazz-Platten seines Großvaters, der ihm Freund und enger Vertrauter war. Obwohl dieser Musikstil seiner Generation fremd war, fand Bublé im Jazz seine eigene Musikrichtung und wurde durch den Großvater ermutigt, die Standards des Jazz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Bublé, 1975 geboren, sah 2003 das erste Mal ein eigenes Album in den Musikcharts. Musikalisch geprägt wurde er durch die Jazz-Platten seines Großvaters, der ihm Freund und enger Vertrauter war. Obwohl dieser Musikstil seiner Generation fremd war, fand Bublé im Jazz seine eigene Musikrichtung und wurde durch den Großvater ermutigt, die Standards des Jazz zu erlernen.<span id="more-31"></span></p>
<p>Michale Bublé gewann bereits mit 17 Jahren erste Preise, trat in Talentshows auf und wurde auch zunehmend als Sänger auf Hochzeiten gebucht. Auf einer von diesen Hochzeiten spielte Bublé eine eigene Version von Kurt Weills Mackie Messer, durch die ein Plattenlabel auf ihn aufmerksam wurde. Im Jahr 2000 bekam Bublé seinen ersten Plattenvertrag und begann 2001 mit der Aufnahme seines ersten Musikalbums. Dieses wurde 2003 fertig gestellt und trug seinen Namen. Dieses Album wurde ein großer Chart-Erfolg in den USA, Großbritannien und Australien. Es entstanden daraus zahlreiche Single-Auskopplungen.</p>
<p>2004 wurde das Album zum Album des Jahres nominiert, gewann aber nicht. Nach weiteren Veröffentlichungen gelang Michale Bublé mit seinen ganz eigenen Jazz-Interpretationen der Aufstieg in den Mainstream. Sein zweites Album „It’s time“ erreichte weltweit Platzierungen in den Top Ten der Musik-Charts. Er kombinierte darin klassische Jazz-Stücke mit neuen und aktuellen Musikstilen.</p>
<p>Bis heute sind zahlreiche weitere Alben entstanden. Bublé spielte bereits an der Seite von großen Schauspielern in Filmen mit und komponiert Filmmusik.</p>
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